Kunst am Berg, die Fragen stellt
STAHL.H.ART – elf Stationen entlang des Weges
Corten- und Edelstahl, errichtet 2014–2024. Alle elf Werke im Überblick:
Hindernisse auf dem Lebensweg – durch einen Perspektivwechsel wird die Last zum Ansporn, Neues zu schaffen.
Unser Handeln bestimmt die Zukunft der Erde: Leidenschaften umflammen den Planeten – sie tragen und bedrohen ihn zugleich.
Der Schwung als Balance des Lebens – der Rhythmus aus Auf- und Abschwung, zwischen Stabilität und Dynamik.
Markiert den Standort Lech und lädt ein, über die eigenen Ziele und den persönlichen Lebensweg nachzudenken.
„Tradition ist die Innovation von gestern" – Bewahren und Fortschritt auf Augenhöhe.
Spaltungen in Gesellschaft und Politik – dem Trennenden mit mehr Miteinander begegnen, verbindend und heilend.
Der Fuhrmann – das Sternbild am Nordhimmel. Sein Stern Capella geht nie unter, und doch klein vor der Unendlichkeit.
Man selbst sein und Teil des Ganzen – Wurzeln, Identität und die Frage nach dem eigenen Werden.
Frieden, relevanter denn je: Der Weg beginnt bei einem selbst – Frieden entsteht im eigenen Herzen.
Ein Baum aus Corten- und Edelstahl – welchen Fußabdruck hinterlassen wir? Eine Frage nach dem nachhaltigen Leben.
Mehr als eine Ladestation: Technik, Kunst und Nachhaltigkeit vereint in Cortenstahl – Symbol der Energiewende.
Fotos: Christoph Nösig Photography.
Gabriele Brunner
Geboren in Zams, lebt und arbeitet die Malerin und Bildhauerin in Pfunds in Tirol. Seit 2014 schafft sie eindrucksvolle Stahlskulpturen, die mit ihrer Balance aus Leichtigkeit und Bewegung faszinieren – ein Spiel von Kraft und Zartheit.
Während Gabriele Brunner die künstlerische Leitung übernahm, setzte ihr Mann Hubert Brunner die Visionen handwerklich meisterhaft um. Gemeinsam schufen sie die STAHL.H.ART-Skulpturen des ARTWALK.